+++ Corona-Information +++

- 2G-Regel: Zutritt zur Musikschule haben nur Personen, die geimpft oder genesen sind. Zugelassen sind außerdem Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate ohne Impfung. Ungeimpfte 12 bis 17jährige, die an der Schule regelmäßig getestet werden, haben bis 31.12.2021 übergangsweise und letztmalig Zugang zu 2G. Schüler*innen über 18 Jahre müssen 2G erfüllen. Alle Schüler*innen, die wir nicht mehr in Präsenz unterrichten können, werden wir nun wieder durch Online-Coaching betreuen.
- Maskenpflicht: Betreten der Musikschule nur mit Maske. (Maskenstandard FFP2; Kinder und Jugendliche zwischen dem 6. und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.) Die Maske muss auch im Unterricht getragen werden, sofern es das aktive Musizieren zulässt.

 

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Eine Bühne voller Menschen unterschiedlichen Alters, ganz vorne drei ältere Akkordeonistinnen und ein junger Akkordeonist mit Down-Syndorm. Am linken Bildrand spielt ein Mann eine orientalische Langhalslaute

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Bausteine inklusiver Musikpädagogik: Rhythmus

Ein Film der Musikschule Fürth

Inklusive Musikpädagogik überwindet Barrieren, die der Teilhabe Einzelner im Wege stehen, verwirklicht ein Menschenrecht und lässt Musik entstehen, die gespielt und gehört werden will. Musizieren ist in erster Linie ein Spiel und folgt Regeln. Eine inklusive Musikpädagogik zeigt, wie das Spiel geht und wie jeder Mensch sich beteiligen kann. Sie nimmt den Menschen wahr und stimmt Ziele, Wege und Lerntempo mit jedem einzelnen Menschen ab. Sie baut auf seinen "Anlagen" und Vorerfahrungen auf und arbeitet mit seinen Möglichkeiten:
Musik ist in jedem Menschen angelegt.
Jeder Mensch kann lernen, Musik zu machen. 

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Videotrailer zur Lehrmethode Max einfach. 

Robert Wagner erklärt seine Idee hinter der Entwicklung und das Prinzip des Lernmaterials. 

Max einfach – Max gemeinsam – Musik von Anfang an gemeinsam spielen

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Teilhabe Anspruch und Aufgabe öffentlicher Musikschulen

Inklusive Musikschulen sorgen dafür, dass viele mitmachen wollen und alle - die wollen - mitmachen können. Durch attraktive und annehmbare Angebote geben Musikschulen allen Menschen die Möglichkeit, ihr kreatives, künstlerisches und intellektuelles Potenzial zu entfalten und zu nutzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch zur Bereicherung der Gesellschaft (vgl. UN-BRK). Musikschulen haben den Auftrag, sich neben einer fachlichen Vermittlung auch mit gesellschaftlichen und ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Sie sind als öffentliche Bildungseinrichtung Teil einer inklusiven gesellschaftlichen Entwicklung. Musikschulen vertreten das Welt- und Selbstverständnis "Inklusion": Jeder Mensch ist ein Teil der Summe aller Menschen (Teil-sein). Er gehört dazu, weil er da ist. Musikschulen wecken und stärken den Willen zur Teil-nahme, setzen das Menschenrecht auf Teil-habe um, fördern die Möglichkeit einer individuellen Teil-gabe und unterstützen das subjektive Gefühl der Zugehörigkeit (sense of belonging). Jeder Mensch - der will - kann Musik machen lernen, wenn die Gemeinschaft dafür Verantwortung übernimmt. Musikschule - dem Menschen und der Musik verpflichtet.

 

Weitere Veröffentlichungen

 

Lehrmethode Max einfach

 

Pädagogik & Inklusion in der Musikschule

 

Berufung Musiker - Das Projekt

 


Kontakt

Telefon: 0911 706 848