Lehrerin Daniela Holweg spielt gemeinsam mit Schülerinnen Querflöte

Stimmen unserer Schüler*innen:

Das wöchentliche Zusammenspiel im Ensemble möchte ich nicht missen, vor allem nicht in trüben Jahreszeiten.

Winfried Reichert

Ich mache Musik, weil mir das Musizieren unglaublichen Spaß macht und ich beim Musizieren auch mal dem Alltag entfliehen kann. Das Schönste für mich persönlich ist, mit anderen zu musizieren. Nicht nur wegen der vielen Instrumente sondern auch wegen der unterschiedlichen Menschen.

Anja Beer

Mein (kleines bißchen) musikalisches Können dient nur meiner Lebensfreude. Erst mit 60 fand ich Zeit für den alten Traum, der in der Kindheit viel zu teuer und nur durch die Schaufensterscheibe träumbar war. Jetzt sind das Spiel in der Gruppe und unsere kleinen Auftritte ein neuer Teil meines Lebens. Und der Begeisterungsfunke ist schnell auf die kleinen Enkel übergesprungen, eine geht nun auch schon eifrig in die Musikschule; wenn beide manchmal sogar zu meinem Üben tanzen und toben, schaukeln wir uns gegenseitig hoch, dann wird`s zum reinen Glück.

– Dr. Welf Raschke

Musikmachen macht mir Spaß; ich bekomme gerne Applaus, wenn ich für andere vorspiele.

Jan Clemens

Jan macht sehr gerne Musik mit unterschiedlichen Instrumenten und freut sich auf jede Gelegenheit, bei der er dies vor Publikum (aller Art) vorstellen kann. Als Autist mit geistiger Einschränkung kann er in vielen Bereichen mit anderen Jugendlichen nicht mithalten und steht außen vor. Ein Instrument spielt jedoch nicht jeder – im musikalischen Bereich kann er etwas, was manch andere Jugendliche nicht können. Mittlerweile kann Jan auch Noten lesen, damit haben sich viele neue Möglichkeiten eröffnet. Beim Musizieren kann er auch gut in einer Gruppe sein und mitmachen, wobei er sonst eher für sich alleine ist. Insbesondere durch sein musikalisches Können, erhält Jan Anerkennung, die wiederum sein Selbstbewusstsein stärkt.

Kommentar der Eltern Claudia und Wolfgang Clemens
Gitarrenlehrer Marc Kassel steht mit E-Gitarre auf einer Bühne, gehüllt in Nebel Junges Mädchen spielt Trompete

Wenn ich an meine eigene Musikschule zurückdenke, ich habe in der DDR in einer staatlichen Musikschule ca. 8 Jahre klassische Gitarre gelernt, bin ich heilfroh, dass diese strengen Zeiten vorbei sind. In jedem Schuljahr gab es ein Programm klassischer Stücke zu absolvieren und am Ende musste man solistisch beweisen, dass man bestimmte Techniken jetzt erlernt hat. Ich bin froh, dass die Fürther Musikschule so gar nicht verstaubt und streng ist und dass jeglicher Wettbewerbscharakter fehlt. Dafür gibt es viele schöne Auftrittsmöglichkeiten. Die Kinder sind stolz, dass sie gemeinsam etwas können und wir Mamas sind stolz, dass wir mitmachen dürfen. Es gibt hier so viele Sachen, bei denen ich sofort mitmachen möchte: Das Singen von gehobener Lagerfeuerliteratur am Freitagabend wäre genau das, was ich als Jugendliche gebraucht hätte und so viele tolle Ensembles. Und ich finde es so toll, dass die Musikschule Menschen jeden Alters und Leute mit Handicaps mitmachen lässt. Das ist so klasse. Macht weiter so!
 

Katrin Fetzer

Als ich mich als junges Mädchen heftig mit meinen Eltern gestritten hatte, setzte ich mich auf den Teppich und sang eine Stunde vor mich hin. Danach konnte ich gelassen meinen Standpunkt erklären und den Streit beenden. Als ein enger Freund der Familie gestorben war, setzte sich meine Tochter ans Klavier und konnte nach einer Weile mit dem Weinen aufhören. Nachdem ich mit meiner dementen Schwiegermutter alte Lieder gesungen und mit der Gitarre dazu geschrubbt hatte, wandelte sich ihre Stimmung von „Ich halte das nicht mehr aus im Heim!“ zu „Das Leben ist doch schön!“ Das ist der Not-wendige Sinn der Musik.

Ulrike Wildner

Hach, die Musikschule macht einfach Spaß. Ich bleibe hier, solange ich lebe.

– Reimund Gerbl


Maria Schalk, Lehrerin für Violine hilft einem Geigenkind bei der Instrumentenhaltung Lehrer Christoph Müller spielt mit geschlossenen Augen Posaune

Stimmen unserer Lehrkräfte:

Portrait Marc Kassel

Was kann schöner sein als an einem Ort zu arbeiten, wo alle eine gemeinsame Idee haben: dass Musik die Welt ein bisschen schöner macht.

Marc Kassel

Portrait Ellen Seifert

Ich arbeite an der Musikschule Fürth, weil ich hier selbständig arbeiten und an der Gestaltung und Entwicklung der Schule mitwirken kann.

Ellen Seifert

Portrait Uschi Dittus

In der Musikschule Fürth habe ich eine musikalische und pädagogische Heimat in einem super Team gefunden habe. Es gefällt mir, dass hier verschiedenste Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Musik zu machen, alles unter einem Dach – Menschen mit und ohne Behinderung, Junge, Alte, Kinder, Erwachsene. Sie kommen, weil es ihnen Freude bereitet, Musik zu machen und Musik zu erleben. Und ich komme, weil ich das Erlebnis Musik weitergeben will und weil es mir Spaß macht, die Freude an der Musik zu vermitteln.

Uschi Dittus

Portrait Gisela Teschner

Ich arbeit an der Musikschule Fürth, weil ich die Musikschule als zukunftsorientierte und lebendige Institution erlebe.

Gisela Teschner

Portrait Berthold Jung

Ich bin Geiger bei den Nürnberger Philharmonikern und unterrichte sehr gerne, weil ich es mag, das weiterzugeben, was ich selbst als Kind und Jugendlicher gelernt habe. Ich mache das besonders gerne an der Fürther Musikschule, weil ich keine andere Musikschule kenne, an der man, ob Schüler oder Lehrer, so viele Möglichkeiten geboten bekommt wie hier.

Berthold Jung

Portrait Stephan Schmeußer

Ich arbeite an der Musikschule Fürth, weil ich hier einen Unterrichtsraum vorfinde, der perfekt mit absolut hochwertigen Instrumenten meiner Wahl ausgestattet wurde.

Stephan Schmeußer

Unterrichtsangebot der Musikschule


Pädagogik & Inklusion in der Musikschule

 


Kontakt

0911 706 848 info@musikschule-fuerth.de