+++ Corona-Update (Stand: 18.11.2022) +++

Um sich selbst und andere zu schützen, bitten wir dringend darum, freiwillig in den Räumen der Musikschule eine Maske zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.

Außerdem bitten wir Sie, unsere Schule – trotz Aufhebung der Isolationspflicht – im Falle einer Infektion aus Rücksicht gegenüber anderen Personen nicht zu betreten. Vielen Dank!

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Jugendliche spielt Gitarre, begleitend zum integrativen Kinderchor, Auftritt beim Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
01.03.2018

Sinnführende Pädagogik

Robert Wagner, 2018

 

MUSIKSCHULE – DIE ANDERE SCHULE
In der Musikschule lernen Schüler, wie man ein Instrument spielt. Wenn man es kann, ist man fertig und verlässt die Schule. Eigentlich. Doch es gibt auch Schüler, die bleiben. Manche sind da, seit es die Schule gibt, also seit über 30 Jahren. Sie sagen: „Die Musikschule ist wie meine zweite Familie“ oder „Die Musikschule ist meine musikalische Heimat, ich komme demnächst mit meinem Enkelkind, dann sind wir 3 Generationen an der Schule!“ Hoppla, was ist da schief gegangen? Waren die Lehrer so schlecht, dass die Schüler „es“ nach 30 Jahren immer noch nicht können? Okay, man kann immer etwas Neues dazu lernen, ein Leben lang. Doch warum sprechen die Schüler von „Familie“ oder von „Heimat“? Kein Schüler spricht so von seiner Schulzeit.

Da ging man hin und wenn man die vorgesehene Anzahl von Klassen durchlaufen und die Prüfungen bestanden hatte, dann war man wirklich fertig und verließ die Schule. In der Musikschule gibt es keine Prüfungen und man kann „ein Leben lang“ bleiben. Theoretisch. Aber warum bleiben Menschen tatsächlich freiwillig so lange? 

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