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Schuljahr 2016/2017




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Ab sofort nehmen wir Anmeldungen für das Schuljahr 2016/2017 an.
Schmökern Sie in unserer aktuellen Infobroschüre oder lassen Sie Sich im Büro der Musikschule persönlich beraten.
(Tel. 0911-706848)

In den kommenden Wochen bieten sich vielfältige Gelegenheiten, um uns und unsere Arbeit kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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    Jahreskonzert 2016




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    Jahreskonzert
    Montag, 18. Juli 2016
    Stadthalle Fürth
    19 Uhr

    Traditionell wird das Jahreskonzert der Musikschule vom Orchester Kunterbunt eröffnet: Über 100 Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung sowie Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen musizieren gemeinsam. Sie alle ermöglichen einen Einblick in die Vielfalt der Musikschulfamilie und belegen dadurch eindrucksvoll den Anspruch der Musikschule Fürth, eine Musikschule für ALLE zu sein.

    Was soll nach solch einem furiosen Auftakt noch kommen? Eine ganze Menge! Alle Solisten, Ensembles und Bands der Musikschule präsentieren sich mit bemerkenswerter Musikalität, großem handwerklichen Können und beeindruckender Spielfreude.

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    Nachlese: Jubiläums-Highlight Gospelmesse




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    Fürther Nachrichten vom 27. Juni 2016:

    Die Musikschule Fürth gab zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres ein starkes Konzert in der St. Paulskirche. (...) Was aber in dem Kirchenkonzert mit der 1989 komponierten „Missa Parvulorum Dei“ von Ralf Grössler, einer Gospelmesse für Solo, Chor und Orchester geboten wurde, übertraf alle auch noch so hochgesteckten Erwartungen an ein Konzert mit geistlicher Musik. (...) Frenetischer Beifall in der vollbesetzten St. Paulskirche.

    Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie hier >



    Nachlese: April Scherzo 2016




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    Am Dienstag, 12. April 2016 fand unser Lehrerkonzert April Scherzo im wunderschönen Stadttheater statt.

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    Herzlich willkommen im 30. Musikschuljahr!




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    Weitere Bilder dieser Veranstaltung finden sie hier>


    Den Auftakt unseres Jubiläumsjahres feierten wir am Sonntag, 4. Oktober 2015 mit einem Festakt im Konzertsaal unserer Musikschule.

    Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung:
    "Tausend Dank, diese 30 Jahre sind eine unglaubliche Erfolgsgeschichte."

    Klaus Hatting, 1. Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM):
    "Die Fürther Musikschule ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild für die Bayerische Musikschullandschaft. Wir alle können hier erleben, wie es gehen kann – und vielleicht sollten wir es „einfach nachmachen“!"

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    Musikschulkongress des VdM in Münster




    Vom 8.-10. Mai 2015 fand in Münster der Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) unter dem Motto "MusikLeben Erbe.Vielfalt.Zukunft" statt. Im Mittelpunkt des Musikschulkongresses 2015 in Münster stand das Thema Inklusion. Hierzu haben die öffentlichen Musikschulen im letzten Jahr ihre Potsdamer Erklärung mit einem umfassenden Inklusionsbegriff beschlossen, der den Fokus auf Menschen mit Behinderung, Menschen aus fremden Kulturen, Erwachsene und Senioren und diejenigen Kinder und Jugendlichen richtet, die durch (z.B. die) Schulzeitverdichtung an der Entwicklung ihrer musikalischen Begabung gehindert sind.
    Das neue in Münster von allen Musikschulen verabschiedete Leitbild des VdM legt ein gemeinsames Bekenntnis fest:
    "Wir bekennen uns zur Inklusion als Anspruch und Aufgabe. Wir ermöglichen jedem Menschen, an der Musik teilzuhaben - durch diskriminierungsfreie, auch aufsuchende Angebote, durch weitgehende Selbstbestimmung jedes Einzelnen sowie eine äußere und innere Barrierefreiheit. Vielfalt und Heterogenität erkennen und nutzen wir als Chance und stellen dabei den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt."

    Die "Musikschule für alle", wie sie die Musikschule Fürth seit knapp 30 Jahren lebt, gilt nun bundesweit als Pionier und wegweisendes Vorbild.


    Am 7. Mai sendete BR Klassik eine Sendung in der Reihe „taktlos“ zum Thema "Illusion Inklusion? Was Musikschulen leisten können" - live vom Kongress aus Münster. Die prominent besetze Runde: Prof. Ulrich Rademacher (1. Vorsitzender des VdM), Prof. Christian Höppner (Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Präsident des Deutschen Kulturrates), Prof. Reinhart von Gutzeit (ehem. Rektor des Salzburger Mozarteums und Vorsitzender "Jugend musiziert") sowie Robert Wagner (Leiter der Musikschule Fürth und Vorsitzender des Bundesfachausschusses Inklusion des VdM)

    Hier können Sie die Sendung als podcast nachhören>

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    von links: Robert Wagner, Prof. Ulrich Rademacher, Prof. Christian Höppner, Prof, Reinhart von Gutzeit und die Moderatoren Marlen Reichert und Theo Geißler




    Kultur braucht kein TTIP!




    TTIP

    Gemeinsame Pressemitteilung der Musikschule Fürth und der Musikschule Stein: 

    TTIP soll dazu dienen, den Handel von Gütern und Dienstleistungen zwischen den USA und der Europäischen Union zu verbessern, indem bestehende "Handelshemmnisse" beseitigt werden sollen. Solche "Handelshemmnisse" für potentielle US-amerikanische Unternehmen in Deutschland sind z.B. die öffentliche Kulturförderung, das europäische Urheberrecht und die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die Haushaltsabgabe.

    Doch auch öffentliche Dienstleistungen sind in Gefahr: „So wichtig die öffentliche Aufmerksamkeit für TTIP und dessen Auswirkungen auf das Kulturleben ist, so dringend notwendig ist es, den Blickwinkel auf TISA zu erweitern. Die geplante Privatisierung sämtlicher öffentlicher Dienstleistungen würde im Verbund mit TTIP nicht nur die komplette Einstellung einer öffentlichen Bildungs- und Kulturfinanzierung bedeuten, sondern auch die kommunale Selbstverwaltung und den Gestaltungsspielraum auf Länderebene aushebeln. Die Gemeinwohlorientierung öffentlicher Aufgaben und die Daseinsvorsorge sind Grundsäulen unseres gesellschaftlichen Lebens und dürfen nicht zum Spielball marktliberaler Interessen degenerieren. Darüber hinaus sind die Genfer Geheimverhandlungen in der Australischen Botschaft wahrlich kein geeigneter Weg, verloren gegangenes Vertrauen in die EU-Kommission wieder zu gewinnen.
    Der Deutsche Musikrat fordert, sämtliche Verhandlungen zu TISA einzustellen. Diese Forderung richtet sich sowohl an die Europäische Kommission sowie an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und die Bundesregierung.“
    Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrates

    Die Dachverbände des Musiklebens eint die große Sorge, dass das geplante Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP), und das Trade in Services Agreement (TISA), welches eine weitreichende Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen anlegt, dem öffentlich finanzierten Kulturleben sämtliche Grundlagen entziehen. Sollten diese Pläne Wirklichkeit werden, wären neben der Kultur auch die Bildungseinrichtungen betroffen, weil jede Form von öffentlicher Finanzierung eine „Wettbewerbsverzerrung“ darstellen würde und damit entfallen müsste. Der vergleichsweise immer noch große Reichtum Kultureller Vielfalt, der das gesellschaftliche Leben in Europa prägt, wäre massiv gefährdet, wenn rein kommerzielle Interessen die „Angebotsvielfalt“ bestimmen.

    Auch für die Musikschule Fürth und die Musikschule Stein sind kommunale und staatliche Zuschüsse die Grundpfeiler ihres Handelns:

    Nur dank öffentlicher Mittel ist es möglich, Familien- und Sozialermäßigungen zu gewähren und so allen interessierten Bürgern musische Bildung und kulturelle Teilhabe zugänglich zu machen.

    Nur dank öffentlicher Mittel ist es möglich, Ensembleunterricht für alle Schüler kostenfrei anzubieten und so sozial einend in die Gesellschaft zu wirken.

    Nur dank öffentlicher Mittel ist es möglich, auch in Zukunft sowohl Breiten- als auch Spitzenförderung in gewohnt hoher Qualität anzubieten.

    Deshalb fordern wir - gemeinsam mit der Deutschen Orchestervereinigung und dem Deutschen Kulturrat - unter anderem mehr Transparenz bei den TTIP-Verhandlungen und den Ausschluss des Kultur- und Medienbereiches aus dem Geltungsbereich des Vertrags.




    Fürth wird "Bildungsregion in Bayern"

    April 2015




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    Mehr Chancen für jedes Kind - Die Stadt Fürth wird zur "Bildungsregion in Bayern". Das Qualitätssiegel wird Kultusminister Ludwig Spaenle zwar erst im Juli persönlich nach Fürth bringen, aber wir freuen uns schon jetzt für unsere Stadt. Besonders freuen wir uns, dass die Musikschule mit ihrer knapp dreißigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Inklusion einen wichtigen Baustein zum Erfolg der Bewerbung um den begehrten Titel beitragen konnte. Das Gebäude unserer Musikschule ziert den Titel der Fürther Bewerbungsunterlagen - und das bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat unsere Kooperation mit der Hallemannschule (Förderschule der Lebenshilfe), den Dambacher-Werkstätten (Werkstatt der Lebenshilfe) und dem Heinrich-Schliemann Gymnasium als ein "Beispiel guter Praxis" in seinen Katalog der Best-Practise-Beispiele aufgenommen.

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    Musikschule im Wandel - Inklusion als Chance

    Verband deutscher Musikschulen verabschiedet Potsdamer Erklärung




    Potsdam, 17. Mai 2014.

    „Die Musikschule der Zukunft und die Zukunft der Musikschule sind inklusiv“ ist der Tenor der Potsdamer Erklärung, die der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung am 16./17. Mai 2014 in Potsdam verabschiedet hat. Darin vertritt der Verband die Leitidee einer inklusiven Gesellschaft, wie sie seit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung von 2009 umzusetzen ist.

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    Der VdM versteht Inklusion dabei umfassend als generelle Haltung für die Musikschularbeit, die „eine Teilhabe aller Menschen durch diskriminierungsfreie Angebote und angemessene Vorkehrungen ermöglicht, weitgehende Selbstbestimmung jedes Einzelnen als Ziel anstrebt“, umfassend „Barrierefreiheit gewährleistet, die Individualität Aller achtet und Vielfalt und Heterogenität als Chancen erkennt und nutzt“. Das Ziel einer inklusiven Musikschule ist nach der Potsdamer Erklärung eine „Musikschule für alle“, die als Zielgruppen „Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Erwachsene und Senioren mit jeweils spezifischen Bedürfnissen“ bis hin zu Hochbegabten in den Blick nimmt, ebenso wie Kinder und Jugendliche, die angesichts von G8 und Ganztagsschule für die Angebote der öffentlichen Musikschulen weiterhin ansprechbar und erreichbar sein sollen.

    Die Potsdamer Erklärung als pdf>











































    musikschule-fuerth.de