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Unsere Philosophie

Über 1700 Schüler und 60 Lehrkräfte spielen unter einem Dach Musik. Im Unterricht, in Ensembles, bei Konzerten ...

Neugier trifft auf Erfahrung, Freude an der Musik auf Freude an der Musik. Spielregeln gehören natürlich dazu. Jeder kann mitspielen.

Keiner muss das ganze Regelwerk der Musik beherrschen, um seine Leistung zu genießen.

Das Spiel macht Spaß ab der ersten Hörerfahrung, ab der ersten Bewegung, ab dem ersten Ton.

Das Konzept der Musikschule: "Weil Können Spaß macht!"

Die Musikschule Fürth ...

  1. ... setzt beim Können der Schüler an, gemäß dem Wissen: Können verursacht Lernen verursacht Können.
  2. ... bemüht sich, die elementaren Grundregeln und Gesetzmäßigkeiten der Musik, gleich welchen musikalischen Niveaus, offen zu legen und bietet dem Schüler Möglichkeiten und Bausteine an, Musik Stück für Stück zu be„greifen” und in Besitz zu nehmen.
  3. ... hält das „Selbstverständliche Musizieren” des Schülers für ein vorrangiges Lernziel.
  4. ... weiß, dass langfristig nur selbstbestimmtes Können Spaß macht und legt demgemäß Wert auf selbstbestimmte Zielauswahl der Schüler.
  5. ... hält es für entscheidend, Werte des Schülers zu kennen und zu respektieren - aber auch neue Werte erfahrbar zu machen. Für das selbstbestimmte Lernen ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Schüler Lerninhalte an eigene Werte binden kann.
  6. ... erkennt die Neugier und den Gestaltungswillen als die menschlichen Antriebe an, die wesentlich für die Entwicklung mitverantwortlich sind. Sie stellen im Lernprozess ein unermesslich wertvolles Potenzial dar und sind keineswegs nur auf kindliches Lernen beschränkt.
  7. ... bietet bei vielen Gelegenheiten (Schülervorspielen, Konzerten, Ensemblemusizieren, im Gruppenunterricht, im Spiel mit dem Lehrer als Musizierpartner usw.) Möglichkeiten der Anwendung des „Gelernten”. „Spaß” macht Können nur, wenn man mit diesem Können etwas anfangen kann.
  8. ... lädt zu diesen Gelegenheiten Gäste aus den Familien und dem Umfeld ihrer Schüler ein, weil sie weiß, dass Können noch mehr „Spaß” macht, wenn Menschen, die man schätzt, dieses Können auch würdigen „können”.
  9. ... empfiehlt den Gruppenunterricht als die dem Menschen angemessene Sozialform des Unterrichts; erkennt aber ausdrücklich auch die Berechtigung des Einzelunterrichts in bestimmten Fällen an.
  10. ... lernt selbst ständig dazu, im steten Bemühen, jedem Schüler in seiner Einzigartigkeit gerecht zu werden.

 

Unser Ziel ist nicht erreicht, wenn wir unser Können an unsere Schüler weitergegeben haben. Vielmehr wollen wir, dass sie sich eigene Ziele setzen, und bieten ihnen die Möglichkeit an, ihre Ziele selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu verwirklichen.