Unsere Lehrer an weiteren Einrichtungen

Kooperationen der Musikschule Fürth
Lebenshilfe Fürth Robert Wagner (20 Schüler) Blockflöte
Lebenshilfe Fürth
Monika Danninger (37 Schüler) Grundausbildung, Chor
Soldnerschule
Daniel Schmidt (19 Schüler) Band
Pestalozzischule
Michael Schmidt (75 Schüler) Grundausbildung
Schwabacher Schule Michael Schmidt (19 Schüler)
Chorklasse
Kiga Storchennest
Wolfgang Kohlert (34 Kinder) Früherziehung
Frauenschule
Susanne Meyer-Loew

(15 Schüler)

Gitarre, Blockflöte
Adalbert-Stifter-Schule
Susanne Meyer-Loew (32 Schüler) Gitarre, Blockflöte
Adalbert-Stifter-Schule Michael Schmidt

(7 Schüler)

Perkussion
6 Lehrer unterrichten über 240 Schüler in anderen Einrichtungen in den Grundausbildungsfächern

Monika Danninger: Über meinen Unterricht Unterricht an der Hallemannschule Fürth/Lebenshilfe
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Seit 2001 unterrichte ich an dieser Schule Elementare Musikerziehung, für Kinder der 1. bis 4. Klassen, zur Zeit betreue ich 20 Schüler. Außerdem leite ich seit 4 Jahren den Schulchor.

Mit Freuden beobachte ich, wie gerne die Kinder singen und musizieren und welche Fähigkeiten sie entwickeln, mit denen sie sonst im Alltag Schwierigkeiten haben. Fähigkeiten wie: Konzentration für einen längeren Zeitraum haben, Geduld zum Warten zeigen, sich trauen vor der Gruppe etwas alleine zu machen oder sich auch mal zurücknehmen zu können und den anderen spielen zu lassen.

Mit Hilfe der Musik ist das Einüben dieser Verhaltensweisen gut möglich. Diese guten Erfahrungen mit der Musik beeinflussen auch das Gemeinschaftserlebnis und so geht jeder, Lehrerin und Schüler, in der Regel fröhlich aus der Musikstunde. Hilfreich für mich als Lehrer in der Musikschule ist der gute Kontakt und die Kooperation mit den Lehrern der Hallemannschule.




Susanne Meyer-Loew: Über meinen Blockflöten- und Gitarrenunterricht an der Frauenschule und den Gitarrenunterricht an der Adalbert-Stifter-Schule
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Der Unterricht wird in Gruppen zu 6-7 Kindern erteilt und macht allen Beteiligten großen Spaß. Da die Schüler innerhalb einer Gruppe sehr unterschiedlich sind und sich nicht alle gleich gut konzentrieren können, bin ich als Lehrerin gefordert, viel Abwechslung in die Musikstunde zu bringen. Also werden neu zu lernende Stücke zunächst gesungen, geklatscht, getrommelt und auf Klangstäben begleitet, bis wir es dann wagen können, die Musik auch auf den schwierigeren Instrumenten Flöte und Gitarre erklingen zu lassen.


So schaffen wir es jede Stunde, gemeinsam zu musizieren und jeden mitkommen zu lassen. Und wenn ein Ton noch quietscht oder die falsche Saite erwischt wurde? Nicht ärgern, sondern einfach darüber lachen – beim nächsten Versuch klappt es gleich besser!




Wolfgang Kohlert: Über meinen Unterricht im Kindergarten Storchennest in Fürth
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Ich gebe seit dem Schuljahr 2003/2004 Musikalische Früherziehung im Kindergarten Storchennest, St. Michael in Fürth.

Dieses Schuljahr (2010/2011) habe ich dort 35 SchülerInnen verteilt auf vier Gruppen.
Über private Kontakte – meine Tochter ging auch in diesen Kindergarten – wurde ich angefragt, Musikkurse für mehrere Gruppen zu geben und die Kinder mit Freude und Neugier an musikalisches Grundwissen heranzuführen.

Ich wurde dorthin eingeladen und sehr herzlich willkommen geheißen: Die Räume sind für eine Musikalische Früherziehung im Kindergarten Storchennest ideal, die Kinder sind vor Ort, fühlen sich wohl und freuen sich immer auf die musikalische Abwechslung.

Die Kindergartenleitung hat für die Kurse extra einige Instrumente als Grundausstattung angeschafft. Nur ein paar Kleinigkeiten wie Schlegel oder einige Xylofone habe ich über die Musikschule Fürth mitgebracht.




Michael Schmidt: Über meinen Unterricht an der Grundschule Pestalozzistr., der Adalbert-Stifter-Grundschule und der Mittelschule Schwabacher Str.

Grundschule Pestalozzistr.:

Seit dem Schuljahr 2008/09 gibt es diese Kooperation bereits. Das außergewöhnliche daran: ein Musikschullehrer übernimmt in Zusammenarbeit mit den Klassenleitungen einen Teil der musischen Ausbildung aller ersten Klassen. Da es bewusst kein zusätzliches Wahlfachangebot ist, kann auch wirklich jeder Schüler, jede Schülerin davon profitieren.
Im Zentrum meiner Arbeit steht das aktive Musizieren der Schüler. Gleichzeitig besteht darin aber auch die größte Herausforderung: Das Ziel jeder Stunde ist, alle (ca. 20) Schüler einer Klasse mit ihren je eigenen Begabungen zu einem aktiven musikalischen Erlebnis zu führen. Das beginnt beim bewussten Zuhören und mündet nicht selten im Ausprobieren der unterschiedlichen Instrumente, die der gut ausgestattete Musiksaal bereit hält. Die eigene Stimme und ein gemeinsamer Rhythmus sind dabei immer wieder die Ausgangspunkte für unsere kleinen musikalischen Entdeckungsreisen. Wir erarbeiten uns so im Laufe eines Schuljahres ein kleines Repertoire an Liedern, die wir miteinander Singen und bei denen wir uns teilweise selbst instrumental begleiten. Am Ende eines Schuljahres gelingt dann auch immer ein kleines Elternkonzert im Rahmen des Schulfestes, das Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen begeistert.

Adalbert-Stifter-Grundschule:

Die Präsenz der Musikschule an der Adalbert-Stifter-Schule wurde in diesem Schuljahr (2011/12) weiter ausgebaut. Die Schüler der Ganztagsklasse 2c konnten sich in einer Percussion-AG anmelden. Jede Woche treffen sich nun sieben Rhythmusbegeisterte und entlocken den diversen Percussion-Instrumenten die unterschiedlichsten Beats und Sounds.  Auch der eigene Körper (Stichwort: Bodypercussion) ist dabei ein wichtiges Instrument um die Bedeutung des Rhythmus für Musik sozusagen hautnah zu erleben. Und so wird Woche für Woche sehr lebhaft erfahrbar, was Musik so spannend macht: Rhythmus & Melodie, laut & leise, schnell & langsam, alt & neu, vertraut & unbekannt, …

Mittelschule Schwabacher Str.

Seit dem Schuljahr 2010/11 ist die 6a eine Chorklasse. Dadurch erhält sie eine Wochenstunde zusätzlichen Musikunterricht. Diese Stunde habe ich übernommen und halte sie im Tandem mit dem Klassenleiter. Bei einer Chorklasse steht natürlich das Singen im Mittelpunkt. Die Schüler lernen ihre Stimme besser kennen und sie bewusster zu nutzen. Aber auch die Klassengemeinschaft wird im gemeinsamen Singen & Musizieren intensiver erlebbar. Selbst wenn alle singen gibt es verschiedene Aufgaben vom selbstbewussten Melodiesingen bis zum tragenden Fundament, die zuverlässig erfüllt werden müssen. Es bleibt allerdings selten beim reinen „a capella“. Immer wieder unterstützen wir unsere Stimmen und begleiten uns mit unterschiedlichen Instrumenten selbst, egal ob traditionelles Volkslied oder aktueller Chart-Hit.



musikschule-fuerth.de